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Gabrielle Popa onmouseover Mag. Seewalie Walpola onmouseover ![]()
Die ständigen archäologischen Mitarbeiter am Gräberfeld am Salzberg ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Grabungsleitung Dr. Anton Kern onmouseover Dr. Christina Zingerle onmouseover Grabungsleitung David Russ onmouseover Sibylla Huber onmouseover Dr. Peter Ramsl onmouseover Herbert Böhm onmouseover Hofrat Dr. Anton Kern Geboren 1957 in Mistelbach, Niederösterreich. Zunächst Lehramtsstudium Englisch und Geschichte, ab 1978 Ur- und Frühgeschichte sowie Geschichte, Schwerpunkt frühmittelalterliche Geschichte, Promotion 1987 an der Universität Wien. Ab 1976 Teilnahme an zahlreichen archäologischen Ausgrabungen und Notbergungen der Universität Wien, des Niederösterreichischen Landesmuseums und des Bundesdenkmalamtes, zwischen 1985 und 1990 wissenschaftlicher Angestellter am Forschungsprojekt „Kamptalprojekt " des FWF, unter der Leitung von Univ.Prof. Dr. H. Friesinger, Vorstand des Instituts für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien. Freiberuflicher Wissenschafter und Leiter der Grabungen der Stadtgemeinde Tulln, auf dem Oberleiserberg und in Thunau bei Gars am Kamp. Herbst 1990 bis Dezember 1991 im Planungsteam des Kulturtourismus - Projektes "Kulturpark Kamptal". Ab 1991 in der Prähistorischen Abteilung des Naturhistorischen Museums in Wien an, ab 1. Oktober 2001 Direktor dieser Abteilung. Seit 1993 Durchführung und Leitung der Ausgrabungen am prähistorischen Gräberfeld in Hallstatt. Grabungsleiter David Russ ![]() Sibylla Huber Geboren in Innsbruck. Studium der Klassischen Archäologie und der Ur und Frühgeschichte in Wien und Innsbruck. Archäologische Ausgraben in Deutschland, Ungarn und Österreich. Mitarbeit am Salzberg seit 1995. Zuständig für Fundverwaltung und das "Archäologische Zentrum Hallstatt". Gabriella Popa ![]() Herbert Böhm ![]() Mag. Dr. Peter Ramsl Geboren 22.6.1967 in Wien ab 1987: Studium der Ur- und Frühgeschichte, Geschichte und Völkerkunde an der Universität Wien 1996: Diplomprüfung zum Magister der Philosophie, Thema: "Die späthallstatt- /latènezeitliche Siedlung von Inzersdorf-Walpersdorf ob der Traisen, p.B. St. Pölten, Niederösterreich" 2000: Rigorosum zum Doktor der Philosophie, Thema: "Das eisenzeitliche Gräberfeld von Pottenbrunn, Landeshauptstadt St. Pölten, Niederösterreich" ab 1988: Laufende Mitarbeit an Ausgrabungen des Bundesdenkmalamtes, der Universität Wien und des Niederösterreichischen Landesmuseums 1998-2001: Konzeption und Ausführung des FWF-Projektes "Wirtschaftliche Grundlagen und soziale Struktur der latènezeitlichen Bewohner des Traisentales, Niederösterreich" (Leitung: ao. Univ.-Prof. Dr. Johannes-Wolfgang Neugebauer, BDA) ab 2001: Periodische Abhaltung der Übung "Bestimmungsübung Eisenzeiten" am Institut für Ur- und Frühgeschichte ab 2002: Konzeption und Ausführung des APART-Projektes "Migrationsphänomene in der Frühlatènezeit" (Prähistorische Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) sowie des FWF-Projektes "The celtic cemetery of Mannersdorf (Lower Austria) in the context of east and west cultural contact" (Leitung: Dr. Anton Kern, NHM-Wien) Forschungsschwerpunkte Frühlatènezeit, Späthallstattzeit, Gräberfelder, Siedlungen, Latènekunst, Migration Weitere Tätigkeiten Stellvertretender Sprecher des Arbeitskreises Eisenzeit der Österreichischen Gesellschaft für Ur- und Frühgeschichte, regelmäßige Teilnahme an den Tagungen der Arbeitsgemeinschaft Eisenzeit des West und Süddeutschen Verbandes für Altertumsforschung und der Association Française pour l `Etude del `Age du fer (A.F.E.A.F) Mag. Seewalie Walpola Noch keine Daten. ![]() Dr. Marie Christina Zingerle Geboren in Brixen/Südtirol-Italien, Studium der Ur- und Frühgeschichtlichen Archäologie und Völkerkunde in Wien. Ich sehe ur- und frühgeschichtliche Archäologie als kulturwissenschaftliche Disziplin, die sich um die Hinterlassenschaften des prähistorischen Menschen kümmert, aber auch im Dienste des heutigen Menschen steht. Vergangene Kulturen zu erforschen verlangt einerseits die naturwissenschaftliche Analyse und Erarbeitung der Datenbasis, andererseits die Suche nach kultur- und sozialwissenschaftlichen Hintergründen der Entwicklung von Kulturen. Ergebnisse und Wissen weiterzugeben zählt zu meinen größten Anliegen. Ausstellungen und Museumsarbeit sind dabei geeignete Möglichkeiten um ein breit gestreutes Publikum zu erreichen. Aus diesem Grund habe ich mich auf den Bereich Museum und Ausstellung spezialisiert und dabei die seriöse Vermittlung von Inhalten in didaktisch gut aufgearbeiteter Form, d.h. in verständlicher, ansprechender, interessanter und spielerischer aber trotzdem nicht simplifizierter Art weiterzugeben als zentrales Tätigkeitsgebiet ausgewählt. Dazu zählen sowohl selbst erarbeitete Themen und Inhalte als auch Koordination und Vermittlungstätigkeit zwischen inhaltlichem Ausstellungsteam und Ausstellungsgestalter. Meine Ausbildung zum Systemischen Coach kommt mir da sehr zugute, Weiterbildungen in Projektmanagement und –organisation sind in die Teamarbeit bei Ausstellungsprojekten gut einsetzbar. Meine Arbeit im Naturhistorischen Museum – Wien im Bereich Museumspädagogik bringt mir wichtige Einblicke in Vermittlung und didaktischer Aufbereitung von Inhalten. Die Abwicklung von weiteren Ausstellungsprojekten (NÖ Landesausstellung 2001, Erstellung von Museumskonzepten Schwarzenbach, Guntramsdorf, Naturhistorisches Museum Wien, Mödling, Pinkafeld) und die Beratungstätigkeiten für Museen runden mein Betätigungsfeld ab. Aus der Webseite: Pfeiler-Zingerle, Museumsgestaltung (siehe Linkliste) "1000 Landsleute" Oberösterreichische Nachrichten Artikel über Grabungsleiter Anton Kern. Logo anklicken! |